Schwarzkümmelpulver

  • Gemahlen aus Nigella sativa trägt dieses Schwarzkümmelpulver einen nussig-pfeffrigen Geschmack mit feinen Noten von Zwiebel, Oregano und Thymian und einer milden Bitterkeit, die sich beim Erwärmen vertieft. Auch Kalonji genannt, ist es dieselbe kleine, kantige Saat aus nahöstlichen, indischen und nordafrikanischen Küchen – fein vermahlen, damit sich das Aroma gleichmäßig in Teigen, Massen und Rubs verteilt.
  • Wenig Kalonji-Pulver reicht beim Backen weit: in Naan-, Fladenbrot-, Focaccia- oder herzhaften Brötchenteig rühren – für eine warme, leicht rauchige Note – oder vor dem Ofen über Cracker und Gebäck stäuben. Der feine Mahlgrad verbindet sich glatt mit Teigen, wo ganze Saat obenauf säße: gleichmäßige Farbe und rundes Aroma in der ganzen Krume.
  • Würzen Sie mit gemahlener Nigella Dals, Linsensuppen, Currys, Ofengemüse und Reis-Pilaws. Geben Sie sie gegen Ende der Garzeit dazu oder blühen Sie sie kurz mit anderen Gewürzen in warmem Öl auf – lange hohe Hitze macht das Pulver bitter. Eine kleine Menge schärft Pickles, Chutneys, Joghurtdips und Dressings und passt zu Koriander, Fenchel, Paprika und Kurkuma.
  • Das Schwarzkümmelpulver fügt sich in eigene Gewürzmischungen wie Blends im Panch-Phoron-Stil, Dukkah und Allzweck-Tischwürze. Stellen Sie ein Glas zu Ihren Alltagsgewürzen – für schnelle herzhafte Tiefe auf Eiern, Hummus, Labneh und Gegrilltem. Bereits vermahlen entfallen Mahlen und Rösten, bevor es in Rub oder Marinade wandert.
  • Zu einem feinen, gleichmäßigen Pulver vermahlen, das sich sauber löffeln lässt und klümpchenfrei in feuchte und trockene Mischungen rührt. Den gemahlenen Schwarzkümmel in einem luftdichten Glas vor Hitze und Licht lagern und für das beste Aroma innerhalb von etwa einem Jahr verbrauchen. In zwei Packungsgrößen erhältlich: das kleinere Glas zum Probieren, das größere für häufiges Backen.

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